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Mobile 2.0 - Mobile Entertainment an Mobile Business Models MOBILE 2.0
FUTURE OF MOBILE

Open Business Models,
Mobile Entertainment, Mobile Advergaming, Mobile Social Media & Mobile Location-based Services


Persönlicher. Als Kommunikationsmedium No.1 ist die Beziehung enger als zu jedem anderen Medium. Es ist ein Personal Trusted Device, anders als der PC zu Hause. Mobile 2.0 ermöglicht es, die Features des Handys bzw. der damit möglichen Services auf den jeweiligen Nutzer abzustimmen.

Ortsbezogener. Location-based services (LBS) bieten Routenplanung, Empfehlungen zu Geschäften, Restaurants und Clubs in der Nähe, zeigen die nächstgelegene Eisdiele und Freunde, die gerade in der Gegend sind.

Immer da, immer an. Push-Dienste informieren, wenn Neuigkeiten den Nutzer direkt betreffen: Wichtige E-Mails, eine Baustelle auf dem Weg zur Arbeit oder wenn ein Freund gerade in der näheren Umgebung ist...



MOBILE DEVELOPMENT


Yahoo! Blueprint - Mobile-Widget-PlattformDie Programmiersprache Blueprint von Yahoo! basiert auf der universellen XML-Programmiersprache und einer Open-Source-Umgebung.



MOBILE BUSINESS AND ADVERTISING


Mobile Advergaming

Bei Mobile Advergaming wird ein (Lifestyle-) Produkt oder eine Dienstleistung durch ein Handy-Game vermarktet. Der Handybesitzer erhält das Spiel günstig oder kostenlos. Auf Seiten des Werbetreibenden stehen die Kundenbeziehung, das Image oder die Brand Awareness (Markenbewußtsein) im Vordergrund.


Mobile Entertainment

Dieser Bereich umfasst alle Mobile-Anwendungen, die der Unterhaltung dienen, z.B.
  • Mobile Audio (Klingeltöne)
  • Mobile Games
  • Mobile Logos
  • Mobile Videos
  • Mobile Betting (Wetten)
  • Location-based Entertainment Tools
Im Gegensatz zum PC sind hier Downloads meist kostenpflichtig.


Mobile Social Media

Mobile Social Media ist der vermutlich unter kommerziellen Gesichtspunkten aussichtsreichste Bereich, da er das schon PC-Internet so beliebte "netzwerken" mit dem Kommunikationsmedium No.1, dem Handy, verbindet. Laut eines Berichts von ABI Research zählt Mobile Social Media bereits 50 Millionen Mitglieder weltweit, in 3 Jahren sollen es 180 Millionen sein.


User Generated Content (UGC)

Erst im Mobile Web wird die Stärke von UGC sichtbar. Unzählige Informationen können vor Ort erfasst und dann publiziert werden. Texte, Bilder, Videos – mit dem Handy erstellt, auf Community-Sites geladen und mit Freunden oder der ganzen Welt ausgetauscht. Informationen, Eindrücke und Bewertungen zu Locations, Restaurants, Museen.


MOBILE BUSINESS MODELS


Hinsichtlich der Erlösart unterscheidet man zwischen transaktionsabhängigen und transaktionsunabhängigen Erlösen. Direkt transaktionsabhängige Erlöse zahlt der Nutzer meist per Mobilfunkrechnung. Dies wird vorwiegend von Mobilfunkanbietern benutzt.

Im Mobile 2.0 gibt es immer mehr direkte Beziehungen zwischen Netzbetreiber-unabhängigen Anbietern und Kunden. Hier bezahlen entweder Dritte für den Service (Marketingmaßnahmen) oder der Nutzer zahlt die bereitgestellten Dienste zuzüglich zum Datentransport.



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